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Hören Sie einen Ausschnitt aus dem Film "Ein Leben gegen das Vergessen": Hedwig Hornstein erzählt hier, wie sie und ihre Familie im Jahre 1942 in letzter Minute der Verschleppung aus dem Czernowitzer Ghetto entkommen konnten. Dauer: 4 min.

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Hedwig Hornstein am 2. Juni 2010.

An diesem Abend wurde sie mit dem "Rebecca Sieff-Award" der jüdischen Frauenorganisation WIZO ausgezeichnet.

Meinungen über den Film:

Sehr bewegend ... (Uschi Neuse)

Dass diese kleine, zierliche Frau Ghetto, Krieg und Flucht aus dem Ostblock überlebt hat und trotz aller Strapazen noch soviel Witz und Weisheit übrig hat, ist einfach wunderbar. Wie gut, dass der Film diese große Geschichte festhält. (Aleksandar Soric)

Der Film war wirklich sehr beeindruckend und total ermutigend. Hätte Frau Hornstein gerne die Hand gegeben... (Jana Feldhaus)

In dieser bewegenden Nacht nach dem Film habe ich 1 1/2 Std. geschrieben und hatte sehr tiefe Einsichten. (Dagmar Bechhaus)

Frau Hornstein hat ein super Gedichtnis und Humor, so dass man ihr immer interessiert zuhören kann. Mein Wunsch ist, dass mehr Menschen diesen Film ansehen und sich mehr für die Kultur des Friedens einsetzen um Kriege auf jeden Fall zu vermeiden. (Shigeru Ito)

Das Thema ist immer noch sehr aktuell … man kann gar nicht genug davon sehen. Mich beeindruckt der Humor von Frau Hornstein und dass sie ohne Zorn und Vorwürfe zurückblickt. (Doris Wende-Wiechers)

In Zeiten von Reizüberflutungen und technischen "Spielereien" aller Art ist mit der Reduzierung auf die Person Frau Hornsteins - sie einfach erzählen zu lassen - ein fesselndes, spannendes, bewegendes und beeindruckendes Portrait gelungen. (Dagmar Müller-Brennecke)

Mich hat dein Film über Frau Hornstein sehr beeindruckt. Dadurch, dass du sie einfach nur hast erzählen lassen, kommt sie und kommen auch ihre Erinnerungen sehr authentisch beim Zuschauer an. Nichts lenkt von diesem bewegenden Portrait ab, weder optische Reize noch eine musikalische Untermalung des Ganzen, was man aus anderen Dokumentationen oft kennt. Dem Zuhörer wird das Gefühl vermittelt, dass man Frau Hornstein schon länger kennt und quasi bei ihr im Wohnzimmer sitzt. (Armando Schmitt)